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Nicht-BIO-Ernte: Die Gefahren von Pestiziden

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Erfahren Sie, welche Gefahren von chemischen Pestiziden ausgehen und warum es besser wäre, auf biologische Alternativen zurückzugreifen.

Pestizide sind chemische Substanzen, die darauf abzielen, lebende Arten aus der Ernte zu entfernen. Zu nennen sind insbesondere Herbizide, Insektizide und Fungizide, aber es gibt auch andere Mittel gegen Vögel, Nagetiere etc. Ziel ist es, die Ernten zu optimieren. Die großen Produzenten, die auf diese Methoden zurückgreifen, kümmern sich jedoch nicht um die negativen Auswirkungen der Pestizide auf die Gesundheit der Verbraucher und die Umwelt. Chemische Pestizide sind fast überall zu finden. Diese stellen eine Gefahr sowohl für unsere Gesundheit als auch für die Umwelt dar.

Wo kann man Pestizide finden

Pestizide sind überall zu finden. Sie können in die Luft gelangen, da sie sich durch Abdrift oder Winderosion aus Pflanzen und Böden verflüchtigen. Auch beim Ausbringen von Pestiziden landen je nach Anwendungsmethode schätzungsweise bis zu 75% der Pestizide nicht auf den zu behandelnden Flächen. Diese Produkte werden zur Bekämpfung von Unkräutern, Schädlingen, Pilzen, Bakterien und anderen Viren eingesetzt.

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Pestizide werden hauptsächlich in der nicht-biologischen Landwirtschaft eingesetzt. Sie sind jedoch auch in Parks und Gärten zu finden, da sie von Kommunen zur Vertreibung von Blattläusen und anderen Insekten eingesetzt werden.

Auch Privatpersonen verwenden Pestizide, um ihre Gärten zu pflegen, ohne zu wissen, dass diese eine echte Bedrohung für die Umwelt sowie für ihre Gesundheit darstellen. Aus diesem Grund wäre es besser, auf biologische Alternativen zurückzugreifen.

Gesundheitsgefahren durch nicht-biologische Pestizide

Pestizide werden entwickelt, um bestimmte Tier- und Pflanzenarten zu eliminieren, um die Ernte zu optimieren. Leider beschränken sich ihre Auswirkungen nicht nur auf die Art, die man beseitigen will. Pestizide sind auch für den Menschen giftig und umweltschädlich.

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Heutzutage ist es ziemlich kompliziert, die Gesundheitsgefahren von Pestiziden zu quantifizieren. Sie sind zahlreich und viele Studien sind noch nicht abgeschlossen. Einige der Gefahren sind jedoch gut bekannt.

Zunächst einmal haben Pestizide selbst in geringen Dosen schwerwiegende Folgen für den menschlichen Körper. Sie können insbesondere die Spermienqualität beeinträchtigen und in manchen Fällen zu Unfruchtbarkeit führen. Sie können auch Krebs verursachen und sogar schwere Folgen für den Fötus haben, wenn die Mutter ihnen regelmäßig ausgesetzt ist. Es wurden sogar Fälle von Fehlgeburten und schweren Missbildungen des Fötus beobachtet.

Pestizide sind dafür bekannt, dass sie endokrine Disruptoren sind, wenn die Vergiftung chronisch ist. Das heißt, wenn die Person über einen längeren Zeitraum hinweg niedrigen Dosen ausgesetzt war. Sie sind auch für neurologische Störungen wie Parkinson oder Alzheimer verantwortlich. Sie können auch Diabetes und Asthma verursachen.

In der Landwirtschaft sind Fälle von akuter Pestizidvergiftung aufgetreten. Dabei handelt es sich um eine Exposition gegenüber hohen Dosen in kurzer Zeit.. Die Vergiftungen können in einigen Fällen tödlich sein. Es kann auch zu recht schweren Augen- und Hauterkrankungen führen.

Die Gefahren von Pestiziden für die Umwelt

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Pestizide, die in den gasförmigen Zustand übergehen können, die also am flüchtigsten sind, können durchaus durch Wind und Wetter verbreitet werden. Sie können dann den Boden und die Luft verunreinigen. Dabei ist zu beachten, dass ihre Auswirkungen weit über das Gebiet hinausgehen, in dem sie angewendet wurden. Aufgrund ihrer Flüchtigkeit gelangen die chemischen und toxischen Moleküle der Pestizide in der Luft mit dem Regenwasser in Seen, Flüsse und Ozeane. Dies kann vielen Arten stark schaden.

 

Wie landen Pestizide in den Ozeanen?

Der Einsatz von chemischen Pestiziden bei nicht biologischen Ernten beeinträchtigt die Gesundheits- und Umweltqualität des Ozeans.

Wassermoleküle sind ein echter Verschmutzungsvektor, da sie chemische und giftige Substanzen transportieren können. Pestizide, die nicht vom Boden abgebaut und absorbiert werden, gelangen durch Abschwemmungen in die Flüsse. Diese gelangen direkt in die Ozeane und sind für eine wahre Umweltkatastrophe verantwortlich.

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Welche Folgen haben Pestizide in den Ozeanen und Flüssen?

Man muss wissen, dass die Meeresumwelt sehr empfindlich ist. Selbst in geringen Konzentrationen können Pestizide das Plankton stören und dadurch das natürliche Gleichgewicht der marinen Ökosysteme verändern. Einige Meerestiere und -pflanzen sind aufgrund von Pestiziden, die in den Ozeanen zu finden sind, vom Aussterben bedroht.

Manche Flüsse sind völlig verschmutzt, sodass keine Arten mehr darin leben können. Es Es handelt sich um tote Ökosysteme. In manchen Regionen, für die Flüsse die einzige Trinkwasserquelle sind, werden ganze Dörfer durch Pestizide vergiftet.

 

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Wir hoffen, dass Sie von diesem Artikel profitieren konnten.

Das Cascara Society Team

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